CDU-Ratsfraktion bringt Kommunales Kinderkino (KoKiKi) für Gelsenkirchener Schulen auf den Weg
Schmitt: „Wer früh mit Kultur in Berührung kommt, entwickelt ein nachhaltiges Interesse daran!“
Gelsenkirchen bekommt ein neues kulturelles Angebot für Schulen: Das Kommunale Kinderkino (KokiKi) startet im Mai und bietet Schulklassen eine weitere Möglichkeit, gemeinsam Kultur in der Stadt zu erleben. Die CDU-Ratsfraktion hat das KoKiKi in den Haushalt eingebracht, weil Filmkunst ein wichtiger Bestandteil der kulturellen Bildung ist und Kinder sowie Jugendliche mit gesellschaftlich relevanten Themen in Berührung bringt. Den Auftakt macht am 8. Mai um 10 Uhr die kostenlose Vorführung des Oscar-prämierten Animationsfilms „Flow“ im Schauburg Filmpalast. In Zukunft kann das KoKiKI für 6,50 Euro pro Person außerhalb der Schulferien unter der Woche zwischen 10 und 12 Uhr gebucht werden, wobei Begleitpersonen freien Eintritt haben.
Michael Schmitt, Sprecher der CDU-Ratsfraktion im Kulturausschuss für die urbane Szene, betont die Bedeutung des neuen Angebots: „Mit dem KoKiKi setzen wir ein starkes Zeichen für die kulturelle Bildung in Gelsenkirchen. Neben Theater- oder Museumsbesuchen erhalten Schülerinnen und Schüler nun auch die Möglichkeit, Filmkunst zu erleben und sich mit wichtigen gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen. Der Film „Flow“ ist nur der Anfang – wir möchten, dass das KoKiKi langfristig fester Bestandteil des kulturellen Angebots für Schulen bleibt und ein Highlight für die Schülerinnen und Schüler im Schulbetrieb wird. Denn so wird allen ein Kinoerlebnis ermöglicht. Und all das in unserer schönen Schauburg, die seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Kulturlandschaft Gelsenkirchens ist.“
Doch die Einrichtung dieses Projektes darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Kulturangebote für die Jugend weiter gestärkt und ausgebaut werden müssen. Michael Schmitt dazu: „Die CDU-Ratsfraktion wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass das KoKiKi regelmäßig Vorführungen anbieten kann und das Filmangebot stetig erweitert wird. Unser Ziel ist es, das Kinderkino als festen Bestandteil der Gelsenkirchener Kulturlandschaft zu etablieren. Darüber hinaus müssen wir dafür sorgen, dass Kultur für alle Jugendlichen zugänglich ist. Ob es die städtische Musikschule ist oder aber das Kunstmuseum, das Besuche für die jüngeren attraktiver macht. Eins muss klar sein: Wer früh mit Kultur in Berührung kommt, entwickelt ein nachhaltiges Interesse daran! Und genau das wollen wir nachhaltig erreichen.“
Die CDU-Ratsfraktion freut sich über die Einführung des KoKiKi und hofft, dass viele Schulen das Angebot nutzen werden. „Filme können Emotionen wecken, Debatten anregen und Perspektiven erweitern – genau das brauchen wir in unserer Gesellschaft. Wir freuen uns darauf, den Film als eines der wichtigsten modernen Medien auch der Jugend als Kunstform näher zu bringen. Ich bin stolz darauf, das Projekt von der Idee bis zur finalen Umsetzung begleitet haben zu dürfen“ so Schmitt abschließend.