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29.07.2018, 12:00 Uhr
Bauen: JA - Existenz gefährden: NEIN
CDU wird den Einzelfall in die zuständigen Gremien bringen
„Als ich am Samstag die Anzeige von REWE-Schüler in der WAZ gesehen hatte, konnte ich es zunächst nicht glauben. Aber die klare Schilderung der Lage nimmt jedem jede Skepsis. Was sich offenbar vor Ort abspielt muss zum Thema von Gremien der Stadt werden und wir wollen auch wissen, warum der OB beim Thema mögliche Gefährdung von Arbeitsplätzen nur einen Standardbrief schreibt und nicht das persönliche Gespräch sucht bzw. seine Bauverwaltung oder Wirtschaftsförderung zu den Kaufleuten schickt um passgenaue Lösungen oder Verbesserungen der Situation zu erzielen,“ mit diesen klaren Worten bezieht die stellv. CDU-Fraktionsvorsitzende Christina Totzeck heute Position zum Thema REWE-Schüler und Beeinträchtigungen durch den Baubetrieb an der Horster Straße.
In einer adhoc einberufenen Sitzung des geschäftsführenden Fraktionsvorstandes am heutigen Sonntagmorgen hat die CDU-Fraktionsspitze entschieden, am Montag Anträge auf Befassung mit dem Thema für verschiedene Gremien zu stellen und damit auch deutlich zu machen: Der CDU ist das Thema und die damit verbundene Gefahr einer drohenden Existenzvernichtung und der damit wieder verbundene mögliche Verlust von vielen Arbeitsplätzen nicht egal. Christina Totzeck: „Wir sagen: Bauen: JA - Existenzgefährdung: NEIN! Wenn das Unternehmen REWE-Schüler keine Unterstützung von der Verwaltung und OB Baranowski erhält, dann muss Politik ein klares Zeichen setzen!“