Verstärkte Präsenz von Polizei und KOD im Glückauf Park Hassel
Siempelkamp: Konsequente Sanktionen und zugleich präventive Angebote für Jugendliche
Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Gelsenkirchen nimmt die zuletzt berichteten Vorfälle im Glückauf Park in Hassel (Böllerwürfe, Hindernisse auf Wegen, Angriffe auf Fahrzeuge) sehr ernst. Wir begrüßen, dass Polizei und Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) ihre Präsenz nach Berichten von Presseportal, WAZ und Radio Emscher Lippe verstärkt haben, um die Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner kurzfristig zu gewährleisten.
Sicherheit und Sauberkeit in unseren Parkanlagen sind zentrale Aufgaben der Stadt. Kurzfristig benötigen wir sichtbare Kontrollen, um Gefährdungen zu unterbinden und das Vertrauen der Bevölkerung zurückzugewinnen. Langfristig setzt die CDU-Fraktion auf eine Mischung aus Durchsetzung, Prävention und sozialer Arbeit: verstärkte Streifen von Polizei und KOD, bessere Beleuchtung an problematischen Wegen, gezielte Videoüberwachung an schwer frequentierten Punkten dort, wo rechtlich und datenschutzkonform möglich, sowie eine schnelle Beseitigung von Hindernissen und Müll.
Parallel muss die Jugendhilfe vor Ort aktiv werden: mehr Streetwork, Angebote in Jugendzentren, Sport- und Bildungsangebote und enge Zusammenarbeit mit Schulen und Eltern, damit Konflikte gar nicht erst eskalieren. Die CDU lehnt Symbolpolitik ab; effektive Maßnahmen brauchen klare Prioritäten und verlässlich bereitgestellte Mittel. Dabei unterstützen wir die Polizei und fordern zugleich eine konsequente Ahndung von Angriffen auf Einsatzkräfte und Vandalismus. Unsere Forderungen basieren auf dem Ziel, lebenswerte und sichere Stadtteile zu erhalten und stärken damit die ordnungspolitische Partnerschaft zwischen Stadt und Polizei.
„Wir stehen an der Seite der Bürgerinnen und Bürger in Hassel“, so Julian Siempelkamp, ordnungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Rat der Stadt. „Es braucht jetzt ein abgestimmtes Vorgehen: Präsenz vor Ort, konsequente Sanktionen und zugleich präventive Angebote für Jugendliche. Nur so machen wir unsere Stadtteile wieder sicher und lebenswert.“