NRW-Förderprogramm für Radwege: CDU fordert gezielte Mittelvergabe für Gelsenkirchen
Mit dem Landes‑Nahmobilitätsprogramm jetzt sichere Radverbindungen zu Schulen, Arbeitsplätzen und VELTINS‑Arena planen und beantragen
Das neue Landesprogramm zur Nahmobilität (rund 172 Mio. Euro) bietet Gelsenkirchen eine wichtige Chance, den Radverkehr sicher und zielorientiert auszubauen. Die CDU‑Fraktion fordert eine schnelle, transparente Priorisierung von Projekten, die Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit vereinen.
Für die CDU steht fest: Fördermittel müssen dort ankommen, wo sie den größten Nutzen bringen. Vorrang haben sichere Alltagsrouten zu großen Arbeitgebern, Berufs- und Schulen sowie zur VELTINS‑Arena und zu Knotenpunkten des ÖPNV. Wichtig sind dabei durchgängige, beleuchtete und gepflegte Verbindungen, Abstellmöglichkeiten und eine barrierearme Führung. Die Fraktion schlägt vor, Förderanträge in enger Abstimmung mit Stadtteilen, Schulen, Unternehmen und Verkehrsverbund zu stellen.
Die CDU betont dabei auch die solide Haushaltsführung: Fördermittel sollen mit kommunalen Anteilen sparsam eingesetzt werden, um langfristige Folgekosten abzubilden.
„Jetzt gilt es, die Förderchance konsequent zu nutzen“, so Laura Rosen, verkehrspolitische Sprecherin der CDU‑Fraktion. „Wir erwarten von Verwaltung ein zügiges, bürgernahes Vorgehen, damit Gelsenkirchen sichere, saubere und wirtschaftlich sinnvolle Radverbindungen erhält.“