CDU Ratsfraktion Gelsenkirchen

Gelsenkirchen muss eine sichere und lebenswerte Stadt bleiben

Kutzborski: Problemlagen offen ansprechen und Fehlentwicklungen analysieren

Die CDU-Fraktion nimmt die heute veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik für Gelsenkirchen mit großer Aufmerksamkeit zur Kenntnis. Monika Kutzborski, stellv. Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Kreispolizeibeirats:

„Die insgesamt rückläufigen Straftatenzahlen sind ein positives Zeichen und bestätigen die engagierte und professionelle Arbeit unserer Polizei vor Ort. Insbesondere die hohe Aufklärungsquote bei schweren Delikten unterstreicht, dass unsere Sicherheitskräfte mit großem Einsatz für Ordnung und Schutz der Bürgerinnen und Bürger sorgen. Dafür gilt unser ausdrücklicher Dank.

Gleichzeitig zeigt die Statistik auch, dass wir die bestehenden Herausforderungen klar benennen müssen. Insbesondere bei bestimmten Gewalt- und Eigentumsdelikten besteht weiterhin Handlungsbedarf. Wir dürfen uns nicht scheuen, Ross und Reiter zu benennen, Problemlagen offen anzusprechen und Fehlentwicklungen klar zu analysieren. Nur wer Ursachen und Verursacher ehrlich benennt, kann wirksame Lösungen entwickeln.

Wir wissen, Prävention, gezielte Präsenz und eine effektive Kooperation zwischen Polizei, Stadtverwaltung und zivilgesellschaftlichen Akteuren müssen weiter gestärkt werden. Unser Schwerpunkt auf Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit bildet hierfür eine wichtige Grundlage. Wir werden auch weiterhin Maßnahmen wie beispielsweise stärkere Video- und KI-Unterstützung konsequent umsetzen, damit sich auch das subjektive Sicherheitsgefühl bei den Bürgern in unserer Stadt verbessert.

Für die CDU ist klar: Gelsenkirchen muss eine sichere und lebenswerte Stadt bleiben. Dafür stehen wir – mit klarer Haltung, ehrlicher Analyse, entschlossenem Handeln und der vollen Unterstützung für die Sicherheitsbehörden vor Ort.“