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14.06.2019, 09:34 Uhr
Girls and Boys Akademie nicht ohne Landesregierung und engagierte Wirtschaft vor Ort möglich
Am vergangenen Mittwoch beschäftigte sich der Ausschuss für Soziales und Arbeit auch mit dem Pilotprojekt Girls and Boys Akademie in Gelsenkirchen. Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Christina Totzeck, zeigte sich enttäuscht von der Berichterstattung.
„Ja, die Stadt Gelsenkirchen wird dieses gute Projekt umsetzen. Allerdings wäre dies ohne die Initiative der Ministerin Ina Scharrenbach und dem Engagement der Wirtschaft in Gelsenkirchen nicht möglich. Sie waren es, die sich dazu entschlossen haben, geschlechtsspezifische Interessen in der Berufswahl überwinden zu wollen, indem neue Angebote geschaffen werden. Insbesondere der Arbeitgeberverband ist hier seit Jahren bereits am Ball, Mädchen an typische Männerberufe aber auch Jungen an klassische Frauenberufe heranzuführen. Das kann nur mit starken Unternehmen vor Ort funktionieren, die sich auf solche Projekte einlassen. Dieses Engagement sowohl der Landesregierung als auch der Wirtschaft in Gelsenkirchen sollte adäquat gewürdigt werden. Wir sind beiden Seiten außerordentlich dankbar, dass diese Idee auch in Gelsenkirchen umgesetzt werden kann“, kommentiert Christina Totzeck die Berichterstattung.
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