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04.10.2018, 10:59 Uhr
Verlagerung des Standortes des Reitervereins Gelsenkirchen e. V. rechtzeitig regeln
Wöll: Verfahrensschritte für die Verlagerung müssen zwischen den Beteiligten einvernehmlich abgestimmt werden


Die Verlagerung des Reitervereins Gelsenkirchen e.V. von der Willy-Brandt-Allee an die Horster Straße wird auf Antrag der CDU-Ratsfraktion Thema in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, Beschäftigungsförderung und Tourismus sein. Darauf verständigten sich die Ausschussmitglieder in der letzten Sitzung. Auf Basis eines schriftlichen Sachstandsberichtes der Verwaltung soll dann diskutiert werden.

Nach Ansicht von Werner Wöll, Sprecher der CDU im Ausschuss, drängt die Zeit. Wichtig ist, dass die Eckpunkte der Verlagerung zwischen allen Beteiligten einvernehmlich geklärt werden, so z. B. der Zeitablauf der Verlagerung und ggf. auch eine  finanzielle Unterstützung des Vereins durch die Stadt. Wöll: „Anlässlich des Auslaufens des Pachtvertrages zwischen der Stadt Gelsenkirchen und des Reitervereins Gelsenkirchen e.V. im Jahre 2020 am jetzigen Standort an der Willy-Brandt-Allee und dem Interesse aller Beteiligten an einer Verlagerung des Vereins an den Standort Horster Straße muss jetzt gehandelt werden. Um das jetzige Vereinsgelände einer höherwertigen Nutzung zuführen zu können, müssen die Verfahrensschritte für die Verlagerung zwischen den Beteiligten einvernehmlich abgestimmt sein.“

In einem geordneten Verfahren müssen sowohl die planungsrechtlichen Voraussetzungen als auch die Begleitumstände der Verlagerung zwischen den Beteiligten klar sein. „Hierzu gehören nach Ansicht der CDU auch finanzielle Aspekte der Verlagerung, da unserer Einschätzung nach der Verein nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügt, um die gewünschte Verlagerung aus eigener Kraft stemmen zu können. Auch vor diesem Hintergrund scheint die Behandlung des Themas zu Beginn der Haushaltsberatungen 2019 der richtige Zeitpunkt“, so Wöll abschließend.
 

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