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21.10.2019, 10:41 Uhr
CDU-Fraktion nimmt Glückauf-Kampfbahn und Schalker Meile in den Blick
Heinberg: Für die Stadtteile Schalke, Schalke-Nord und GE insgesamt
sind die Ideen der Stiftung Schalker Markt eine riesige Chance!
Zu einem „CDU-Ferientermin vor Ort“ trafen sich jetzt zahlreiche Mandatsträgerinnen und Mandatsträger der CDU aus Ratsfraktion, Bezirksfraktionen und Ortsverbänden, um sich über die gerade begonnenen Arbeiten am Eingangsportal der geschichtsträchtigen Glückauf-Kampfbahn zu informieren. Gesprächspartner waren der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Schalker Markt, Olivier Kruschinski, und der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Schalker Markt, Dr. Peter Paziorek.  Mit einem Gang über das Areal der historischen Sportstätte starteten die CDU-Politiker in einen Zukunftsdialog, der deutlich machte: Die Pläne der Stiftung Schalker Markt sind bestens dazu geeignet Tradition zu bewahren und Zukunft zu gestalten.
 
Wolfgang Heinberg, Fraktionsvorsitzender der CDU: „Mit dem Abriss des alten Kassengebäudes am Ernst-Kuzorra-Platz ist jetzt das erste sichtbare Signal für eine Wiederbelebung des umliegenden Stadtteils Schalke-Nord gesetzt. Die Glückauf-Kampfbahn ist ein Juwel in und für Gelsenkirchen und mit Blick auf unsere Stadt als EM-Standort 2024 muss jetzt dringend etwas passieren. Ich sage sehr deutlich: Die Glückauf-Kampfbahn ist mehr als ein Kunstrasenspielfeld! Die historische Haupttribüne muss dringend saniert werden und das Schalker Ehrenmal ist in einem traurigen Zustand und scheint dem Verfall preisgegeben zu sein. Hier braucht es dringend ein Facelifting. Die königsblaue Lichtinstallation der Tribüne in den Abendstunden stellt heute diesen Gelsenkirchener Sehnsuchtsort in ein herausragendes Licht und hat als erster Impuls großes Potential, das fußballerische Herz der Stadt noch weiter zu einem identitätsstiftenden Ort, der über unsere Stadtgrenzen hinweg strahlt, zu entwickeln. Und weil  Zukunft auch Visionen braucht, finden wir die Vorstellung der Stiftung Schalker Markt, die Wegstrecke zwischen der St. Josef-Kirche, über den Schalker Markt und die Schalker Meile, bis hin zur Glückauf Kampfbahn neu zu denken, absolut faszinierend. Ich kann nur anbieten, dieses Thema jenseits von Parteiempfindlichkeiten, jenseits von Wahlkämpfen und fokussiert auf das Ereignis EM-2024 jetzt zeitnah zu diskutieren.
Wir werden in jedem Fall Land und Bund mit ins Boot holen müssen, denn eine große Lösung braucht auch einen sicheren finanziellen Grund. Und wenn ich mir die Zeitabläufe und Zeitfenster in der Stadt und in Bund und Land in Sachen Förderanträge ansehe, wird es, da bin ich überzeugt, jetzt höchste Zeit sich hinzusetzen und über dieses Mammutprojekt zu reden! Wir wollen erreichen, dass Gelsenkirchen fit ist für die EM 2024 und bestmögliche Bedingungen für ein gelungenes EM-Fest geschaffen werden. Ohne die Glückauf Kampfbahn und eine aufgewertete Schalker Meile scheint mir das nicht möglich zu sein.“
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